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Hitzestress

Hitzestress

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Die aktuelle Hitzewelle zeigt einmal mehr: Hitzestress ist längst kein abstraktes Zukunftsthema mehr – er ist spürbarer Teil unseres Alltags.
Steigende Temperaturen, längere Wärmeperioden und eine oft geringe nächtliche Abkühlung wirken sich zunehmend auf den Komfort in Gebäuden, öffentlichen Räumen und Wohnumgebungen aus. Die Frage ist daher nicht mehr nur, ob Hitzestress entsteht, sondern wie er frühzeitig erkannt, bewertet und reduziert werden kann.
In unserem kurzen Video zeigen unsere Spezialistinnen und Spezialisten, wie wir Hitzestress analysieren und sichtbar machen.

 

Innerhalb der internationalen Peutz-Gruppe beschäftigen wir uns seit Jahren damit, welche Faktoren Hitzestress beeinflussen – und wie diese Zusammenhänge transparent und nachvollziehbar dargestellt werden können.
Unser Ziel: nicht nur Erkenntnisse liefern, sondern konkrete Handlungsperspektiven aufzeigen. Auf Basis von Simulationsergebnissen beraten wir zu geeigneten Maßnahmen auf Freiflächen- und Gebäudeebene – zum Beispiel zu grünen Strukturen, Wasserflächen, Materialwahl, Fassadengestaltung, natürlicher Durchlüftung sowie Dach- und Fassadenbegrünung.
So unterstützen wir dabei, klimaangepasste und lebenswerte Räume zu planen – und Hitze dort zu reduzieren, wo Menschen leben, arbeiten und sich aufhalten.